Vortrag beim DVGW-Seminar „Resilienz und Versorgungssicherheit in der öffentlichen Wasserversorgung“
Herr Möhler hält am 12.03.2024 einen Vortrag zum Thema „Aus der Praxis: Auswirkungen des Klimawandels auf Einzugsgebietsebene für ein Wasserwerk in Sachsen-Anhalt“. Herr Möhler untersuchte mittels numerischer Modellierung die Auswirkung ausgewählter Klimaszenarien (RCPs) des Mitteldeutschen Kernensembles auf die Grundwasserstände und Einzugsgebiete eines großen Wasserwerks und stellt die Ergebnisse den Seminarteilnehmern vor.
Vortrag zur neuen TrinkwEGV bei der Wasserwerkenachbarschaft Potsdam
Am 22.02.2024 gaben Frau Dinse und Herr Jenn in einem umfangreichen Vortrag für die Wasserwerkenachbarschaft zu den Grundlagen der neuen „Verordnung für Einzugsgebiete von Entnahmestellen für die Trinkwasserversorgung (Trinkwassereinzugsgebieteverordnung, TrinkwEGV) – Umsetzung in Wasserversorgungsunternehmen“.
An der Veranstaltung nahmen ca. 50 Vertreter von rund 10 Wasserversorgern teil, die die neuen Aufgaben für das Risikomanagement nach TrinkwEGV intensiv diskutierten.
Grundwasserbewirtschaftung mit dem Wasserwerk Baruth
Frau Dinse präsentierte in der Stadtverordnetenversammlung von Baruth am 13.07.2023 Ergebnisse des Projekts „Grundwasserbewirtschaftung mit dem Wasserwerk Baruth – Informationen zu Wasserständen und zum Fließgeschehen“. GCI untersuchte hierfür die Grundwasserneubildung und Grundwasserstände im Einzugsgebiet der Wasserfassungen, die zu erwartende Entwicklungen und Auswirkungen auf die Wasserversorgung.
Vortrag für Stadtverordnetenversammlung zum Großen Plessower See und zur Trinkwasserversorgung von Werder (Havel)
Unter der Überschrift „Der Große Plessower See und die Trinkwasserversorgung in Werder (Havel)“ erläuterte Frau Dinse der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) am 25.05.2023 die wasserhaushaltliche Situation des Großen Plessower Sees. Der Große Plessower See ist ein im Wesentlichen aus Grundwasser gespeister Quellsee. Das Wasserwerk Werder (Havel) entnimmt indirekt über Seebodenfiltrat Wasser aus dem See. In den Trockenjahren 2018 bis 2022 sanken die Wasserstände im See vornehmlich aufgrund des geringen Niederschlags und der hohen Verdunstung. GCI stellte Maßnahmenvorschläge zur Stabilisierung der wasserhaushaltlichen Situation des Sees und zur ökologisch optimalen Nutzung dessen Abflusses vor.
Weiterbildung „Grundwassermonitoring und -probennahme“ in Cottbus
GCI ist bei der Weiterbildung des AK Grundwasserbeobachtung in Cottbus vom 15.–17.09.22 vertreten.
Der Arbeitskreis Grundwasserbeobachtung wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen. Er bietet die Möglichkeit des regelmäßigen Erfahrungsaustausches zwischen den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Bayern. Zum Arbeitskreis gehören Vertreter aus den jeweiligen Landesbehörden der Bereiche Wasserwirtschaft und Geologie, den Landeslaboren sowie dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig-Halle.
GCI trägt zu der Weiterbildung mit einem Vortrag und Poster zum Thema "Klimawandel und Wasserwirtschaft in Nordostdeutschland am Beispiel des WW Lindau im Westfläming" bei.